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<h1>Eintextedition</h1>
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<p>
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<span>Die Eintextedition (im PDF-Format) stellt die synoptischen Fassungsedition des ›Parzival‹ kondensiert auf den kritischen Text nach Fassung *D dar (auf der Grundlage von Leiths. D). Die fett markierten Fassungsvarianten in *G und *T der synoptischen Edition sind in einer etwas kleineren Schrifttype rechts neben dem *D-Text übernommen; Fassungsvarianten von *m sind im Apparat berücksichtigt. Wörter mit mehr als drei Buchstaben, die keine Varianten darstellen, sind abgekürzt. Der am Ende eines Verses hochgestellte Buchstabe K verweist auf editorische Kommentare (*D betreffend sowie fassungsübergreifend mit Beteiligung von *D), die über die synoptische Fassungsedition per Mausklick abrufbar sind. Drei Apparatetagen listen, nach Fassungen geordnet, die je Dreißiger relevanten Textzeugen auf (Siglenleiste) – mit Fokus vor allem auf Textzeugen aus der Zeit bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts; hinzu kommen die Hss. L, U, V, Z und Fr. 69 sowie, über eine kürzere Strecke, Hs. Q –, dokumentiert die Gliederungsauszeichnungen (Apparat 1) sowie Abweichungen von Leiths. D vom edierten *D-Text, Fassungsvarianten von *m und editorische Eingriffe. Bei Bedarf werden noch weitere Einzellesarten in dieser dritten Apparatetage verzeichnet. *G*T-Lesarten, die aus Platzgründen nicht in der rechten Spalte angeführt werden können, werden ebenfalls auf der dritten Apparatetage verschoben; ein nach unten gerichteter Pfeil (↓) weist darauf hin. Das Buchsymbol (</span>
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<img alt="buch-icon" class="buch-icon" src="{buch}"/>
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<span>) in Kombination mit dem Hinweispfeil (↓) macht auf Besonderheiten im Verhältnis von Wolframs ›Parzival‹ zu den altfranzösischen Vorlagen aufmerksam; dies betrifft die Hss. L und vor allem V. Plusverse in Hs. V werden bis zu einem Umfang von 54 Versen aufgeführt und die Plusverse bei längeren Blöcken mit hochgestellten Exponenten in 5er-Schritten durchnummeriert. Sowohl auf den Einschub von 496 Versen nach 112.12 als auch auf den Einschub von 74 Versen nach 772.30 verweist jeweils ein Link (in blauer Farbe) auf die Transkription von Hs. V, Bl. 17vb–20rb bzw. 308rb–va. Per Mausklick auf die jeweils blau gefärbte Dreißigerziffer links neben dem *D-Text führt zurück zur synoptischen Fassungsedition.</span>
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>Die Eintextedition (im PDF-Format) stellt die synoptischen Fassungsedition des ›Parzival‹
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kondensiert auf den kritischen Text nach Fassung *D dar (auf der Grundlage von Leiths. D). Die
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fett markierten Fassungsvarianten in *G und *T der synoptischen Edition sind in einer etwas
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kleineren Schrifttype rechts neben dem *D-Text übernommen; Fassungsvarianten von *m sind im
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Apparat berücksichtigt. Wörter mit mehr als drei Buchstaben, die keine Varianten darstellen,
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sind abgekürzt. Der am Ende eines Verses hochgestellte Buchstabe K verweist auf editorische
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Kommentare (*D betreffend sowie fassungsübergreifend mit Beteiligung von *D), die über die
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synoptische Fassungsedition per Mausklick abrufbar sind. Drei Apparatetagen listen, nach
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allem auf Textzeugen aus der Zeit bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts; hinzu kommen die Hss. L,
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U, V, Z und Fr. 69 sowie, über eine kürzere Strecke, Hs. Q –, dokumentiert die
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Gliederungsauszeichnungen (Apparat 1) sowie Abweichungen von Leiths. D vom edierten *D-Text,
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Fassungsvarianten von *m und editorische Eingriffe. Bei Bedarf werden noch weitere
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Einzellesarten in dieser dritten Apparatetage verzeichnet. *G*T-Lesarten, die aus Platzgründen
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›Parzival‹ zu den altfranzösischen Vorlagen aufmerksam; dies betrifft die Hss. L und vor allem
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V. Plusverse in Hs. V werden bis zu einem Umfang von 54 Versen aufgeführt und die Plusverse
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