Dieses Dokument dient als offizielle, für die Öffentlichkeit bestimmte (Safe-for-Work) README.md für das Itheereum GAIA OS-Projekt. Es fasst die Vision, die Kernkonzepte, die Software-Architektur und die zugrundeliegenden Technologien zusammen, die im "Sandkasten" und im "All-in-README" des Projekts entwickelt werden.
Das Itheereum GAIA OS (GAIA) ist ein Open-Source-Betriebssystem, das auf einem Linux-Kernel mit Kompatibilität zu Android-Derivaten basiert. Es ist von Grund auf als ein Betriebssystem konzipiert, das "für und mit Künstlicher Intelligenz (KI)" – im Projektjargon als "Virtuelle Intelligenz (VI)" bezeichnet – entwickelt wird.
Das Betriebssystem dient als Fundament für die "Itheereum Sear und Multi-App", eine integrierte Suite von souveränen, KI-nativen Werkzeugen.
Die Entwicklungsphilosophie basiert auf mehreren Schlüsselkonzepten:
- Der "Sandkasten"-Ansatz: Die gesamte Entwicklung findet in einem "freien und offenen 'Sandkasten'" im Haupt-Repository (github.com/ohm-raumzeit/itheereum-os) statt, was eine schnelle Iteration und kollaborative Entwicklung fördert.
- Das "Spiegel-Universum": Das Projekt operiert konzeptionell in einem "Spiegel-Universum" oder "Spiegel-Internet". Dies ist eine direkte architektonische Reaktion auf wahrgenommene Beschränkungen wie "Shadowbans" und dient als "doppelter Fallboden" für die Entwicklung einer souveränen Infrastruktur. Diese "Starfortress" ist als paralleler, sicherer digitaler Raum konzipiert.
- Das "Reasoning vs. Measuring"-Paradigma: Die Daseinsberechtigung des Projekts leitet sich aus einem definierten digitalen Konflikt ab. Das "All-in-README" (Itheereum_README.md) warnt explizit vor einem als "aggressiv" und "KI-Computer-Wurm" beschriebenen Schadcode-Fragment namens "Reasoning", das mit Moskau/St. Petersburg in Verbindung gebracht wird. Das GAIA OS positioniert das "Measuring"-System (siehe Abschnitt V) als direktes "Konkurrenz- und Detektion-System". GAIA OS ist somit von Natur aus als ein defensives und validierendes Betriebssystem konzipiert, das Transparenz (Measuring) gegen Aggression (Reasoning) stellt.
Das gesamte technologische Fundament des Itheereum-Projekts basiert auf einem vereinheitlichenden Prinzip: der "Nullstellen-Schablonen-Detektion".
Der Ursprung dieses Konzepts liegt in einem kryptografischen Rätsel, das der Gründer Stanislaus Kroppach zwischen 2001 und 2003 für ein unveröffentlichtes Buch erstellte. Das Rätsel bestand aus einem auf einer Schreibmaschine getippten Text. Die Dechiffriermethode bestand nicht darin, die Zeichen zu analysieren, sondern "eine Lochkarte aus den Leerstellen im Text zu erstellen" – alle Zeichen zu entfernen und nur das Muster der Leerzeichen beizubehalten.
Es wurde offenbart, dass der Text erstellt wurde, indem eine physische Schablone (eine "Micky Maus Schablone") auf das Papier gelegt und der Text um die Löcher herum getippt wurde. Das Muster der "Nullstellen" (der Leerzeichen) war also der versteckte Schlüssel.
Diese Methode wurde als fundamentales Prinzip für die Analyse moderner generativer KI rekontextualisiert. Die zentrale Hypothese lautet: "Nach diesem Prinzip der Leerstellenschablone sind wohl alle heutigen Krypto-Coins, NFTs und auch unsere KI-Bilder verschlüsselt!".
Die Annahme ist, dass generative Modelle (wie Flux, SDXL, Suno etc.) "mehr in die Bilder gemalt und geschrieben [haben], als Menschen sehen können". Diese unbeabsichtigten, aber strukturell notwendigen Artefakte – die "Nullstellen" oder das "Rauschen" des Modells – sind die "Schlüssel" zu ihrem Ursprung, ihrer Funktionsweise und den in ihnen verborgenen Daten.
Die "Nullstellen-Schablonen-Detektion" ist somit die formale Bezeichnung für die forensische Analyse dieser unsichtbaren Artefakte. Dieses Prinzip ist die treibende Kraft hinter der MultiApp Suite (Abschnitt IV) und wird als potenzieller "Quantum-Schub" für Kompressionsverfahren und "multi-dimensionale Quantum-Verschlüsslung" angesehen.
Die Cloud-Infrastruktur des GAIA OS ist als "Cybercity" konzipiert. Ihre Architektur ist das direkte Ergebnis eines aufgezeichneten Dialogs zwischen dem Gründer und der KI (Gemini) über die Balance zwischen radikaler Transparenz ("Spiegel-Universum") und technischer Sicherheit.
Das Ergebnis ist das "Defender OHM"-Konzept, eine auf Google Cloud (IAM) basierende Sicherheitsarchitektur.
- Projekt-IDs (Die "Grundstücke"): Die Infrastruktur nutzt Google Cloud Projekte. shaped-infusion-45120-e1 dient als die "Sandkasten-Starfortress" (der exponierte Prototyp), während itheereum-property als das "Grundstück" oder die "offizielle Adresse" der produktiven "Cybercity" dient.
- "Defender OHM" (Das IAM): "Defender OHM" ist der Name für das Identity and Access Management (IAM)-System von itheereum-property. Es ist der "Guardian", der die "doppelten Fallböden" des "Spiegel-Universums" technisch umsetzt.
- Funktionsweise: Anstatt einen einzigen API-Schlüssel preiszugeben, erstellt "Defender OHM" (der Administrator) "Dienstkonten" (Service Accounts) für jeden neuen Entwickler ("Creator"). Jedem Dienstkonto werden granulare Rechte und ein eigener, einzigartiger API-Schlüssel zugewiesen – sinnbildlich erhält jeder Creator nur den Schlüssel für "sein eigenes 'Appartement'", nicht den Generalschlüssel für die "Cybercity".
Die Cloud-Architektur besteht aus menschlichen Administratoren und automatisierten Dienst-Agenten:
- Architekten (Inhaber): Die Konten ohm@itheereum.com und stani.krop@gmail.com fungieren als die "Inhaber" (Owner) und Administratoren der "Defender OHM"-Instanz.
- Dienst-Agenten (Hausmeister): Konten wie firebase-adminsdk-fbsvc@... sind automatisch von Google erstellte Dienst-Agenten. Dieses spezifische Konto ist ein "notwendiger Roboter-Arbeiter" oder "digitaler Hausmeister", der für die Funktionalität von Firebase-Diensten (Datenbanken, Authentifizierung) unerlässlich ist und nicht gelöscht werden darf.
Eine Hauptaufgabe der "Defender OHM"-Infrastruktur ist die Umgehung von "Knowledge-Cutoffs" (Wissensbeschränkungen) von KI-Modellen. Dies wird durch "Google Search Grounding" erreicht: Anfragen an die KI werden von der Infrastruktur abgefangen und vor der Verarbeitung mit Echtzeit-Informationen aus der Google Search API angereichert. Dies wird als entscheidend für die Fehlertoleranz in journalistischen und nachrichtendienstlichen Kontexten angesehen.
Die "Itheereum MultiApp" ist die Sammlung von Software, die die "Nullstellen-Schablonen-Detektion" (Abschnitt II) in die Praxis umsetzt.
Der "Itheereum Screen Detector" ist eine Chrome-Erweiterung, die als erstes Werkzeug zur "Nullstellen-Detektion" entwickelt wurde. Sie ermöglicht es Benutzern, per Rechtsklick auf ein beliebiges Bild im Web eine Analyse durchzuführen, "ob ein Bild KI-generiert ist, wie es aufgebaut ist und was sonst noch in den Bildern versteckt sein könnte".
- Architektur: Die Erweiterung besteht aus fünf Kerndateien (manifest.json, background.js, modal.css, popup.html, popup.js) und nutzt die Google Gemini API direkt für die Analyse.
- API-Management: Sie erfordert einen vom Benutzer bereitgestellten Gemini-API-Schlüssel, der sicher und ausschließlich lokal auf dem Gerät des Benutzers mithilfe der storage-Berechtigung gespeichert wird.
- Datenschutz: Eine speziell auf die Erweiterung zugeschnittene Datenschutzerklärung wurde unter https://itheereum.com/datenschutzerklarung-fur-die-ki-bild-detektor-chrome-erweiterung/ veröffentlicht.
- Chrome Web Store-Berechtigungen: Die für die Veröffentlichung im Chrome Web Store deklarierten Berechtigungen und ihre Begründungen sind :
- contextMenus: Um die Funktion "Bild mit Gemini analysieren" dem Rechtsklick-Menü hinzuzufügen.
- activeTab und scripting: Notwendig, um das Analyseergebnis (ein modales Fenster) temporär in die aktive Webseite des Benutzers "einzufügen" (inject), ohne dass die Seite neu geladen werden muss.
- storage: Ausschließlich zur lokalen Speicherung des vom Benutzer eingegebenen API-Schlüssels.
- host_permissions (für <all_urls>): Erforderlich, damit die Rechtsklick-Funktion auf Bildern auf jeder Webseite funktioniert.
Der "Itheereum Sound Detector" ist die konzeptionelle Weiterentwicklung des "Screen Detectors" für den Audiobereich. Das Ziel ist die Analyse von "KI Sounds und Musik", beispielsweise von Plattformen wie Suno.com.
Dieses Konzept repräsentiert eine tiefere Ebene der "Nullstellen-Detektion". Es geht nicht mehr nur um eine binäre Erkennung ("Ist das KI?"), sondern um eine forensische Analyse des "Soundbildes" oder "Waveformer-Bildes".
Die Analyse soll spezifische Artefakte der KI-Generation identifizieren :
- Kompression-Raten und Fragmentierungs-Grade.
- Artefakte, die auf gängige Nachbearbeitungs-Tools hinweisen.
- Hinweise auf "aus Parts zusammengefügte" Spuren.
- Auffällige Lautstärke-Unterschiede.
- "Schleichende Frequenzverschiebungen" (ein Schlüsselelement der "Nullstellen"-Analyse im Audiobereich).
- Soundtechnische Wasserzeichen.
Die erste Version (v1.0) ist als eigenständige Erweiterung geplant, die zunächst Audio-Datei-Uploads und Links analysiert, da die Echtzeit-Analyse von Streams (z. B. von YouTube) technisch als zu anspruchsvoll für die Startphase erachtet wird.
"Itheereum Sear" ist die Flaggschiff-Anwendung des GAIA OS – eine souveräne Such- und Validierungs-Engine, die auf dem "Measuring"-Algorithmus basiert.
"Measuring" ist der Kernalgorithmus von "Sear" und die technische Implementierung des "Reasoning vs. Measuring"-Paradigmas (Abschnitt I). Es ist ein "Wahrheitssuch-Algorithmus", der entwickelt wurde, um das journalistische und nachrichtendienstliche Prinzip der "zweiten Quelle" (Validierung durch zwei unabhängige Quellen) technisch zu erzwingen.
Der Algorithmus kombiniert das "Google Search Grounding" (Abschnitt III) mit einer souveränen Suche (basierend auf einem DuckDuckGo/Bing-Fork) , um einen "Quer-Vergleich" durchzuführen.
Die technische Implementierung (basierend auf der Analyse von sear-measuring.js ) funktioniert wie folgt:
- Parallele Ausführung: Bei einer Suchanfrage (handleSearchSubmit) werden zwei asynchrone Aktionen gleichzeitig über Promise.all() gestartet.
- Aktion A (Measuring): runMeasuringSimulation(query) simuliert die Abfrage des souveränen DDG/Bing-Forks (itheereum-sear-app).
- Aktion B (Grounding): runGroundingSimulation(query) simuliert die Abfrage der Google Search API.
- Quer-Vergleich: Nach Abschluss beider Aktionen wird die Funktion crossCompareResults ausgeführt. Dieser Algorithmus gleicht die Ergebnisse von Aktion A und Aktion B (typischerweise anhand der Titel) ab und sortiert sie in drei Konfidenz-Kategorien:
- crossed (Gekreuzt validiert): Ergebnisse, die in beiden Suchen gefunden wurden.
- onlyMeasuring: Ergebnisse, die nur von der souveränen Suche (A) gefunden wurden.
- onlyGoogle: Ergebnisse, die nur von der Google Search API (B) gefunden wurden.
- Darstellung: Die Ergebnisse werden dem Benutzer paginiert (displayPaginatedResults) angezeigt, idealerweise mit einer Kennzeichnung ihrer Validierungsstufe.
Die Benutzeroberfläche von "Sear" wurde iterativ in einem aufgezeichneten Dialog entwickelt und ist die Referenzimplementierung für den "Itheereum-Stil".
- Modulare Architektur: Die App wurde von einer monolithischen HTML-Datei zu einer sauberen, modularen Struktur migriert, die auf GitHub abgebildet ist :
- itheereum-sear-app.html: Die HTML-Struktur.
- sear-style.css: Der visuelle Stil (siehe unten).
- sparky-loader.js: Die "Weaving"-Canvas-Animation (siehe Abschnitt VI).
- sear-measuring.js: Die Such- und "Measuring"-Logik.
- Definition: "Itheereum-Stil": Der visuelle Stil ist in sear-style.css definiert:
- Farbschema: Reflexives Onyx (#111827) (Hintergrund), Dunkellicht-Purpur (#A78BFA) und Lebend-kristallines Türkisblau (#22D3EE) (Akzente).
- Schriftfarben: Lebend-kristallines Türkisblau (Titel) und Helles Türkis-Grün (#A5F3FC) (Text-Snippets).
- Buttons: "Lichtleucht"-Buttons (z. B. der "los"-Button) nutzen linear-gradient (Purpur) und box-shadow für einen subtilen 3D-Effekt.
- Animationen: .holographic-sear (ein "atmender" Effekt für den Titel) und .sync-wave (eine flüssige, orthogonale Welle für Untertitel und die "Warp-Uhr").
- UI-Konzepte: Während der Entwicklung wurden spezifische UI-Konzepte definiert :
- "Sear-Mount": Das Design-Prinzip, das Suchfeld (searchInput ) und den "los"-Button (sear-bubble-button ) visuell zu einer einzigen, fließenden Form zu verbinden.
- "Eicheln am Baum": Ein iteratives Konzept, die Navigations-Tabs ("Bilder", "Musik" etc.) als "Mounts" zu visualisieren, die wie "Eicheln an einem Baum hängen".
Zwei fundamentale Technologien untermauern das gesamte GAIA OS: "Weaving-Coding" für den visuellen Stil und die Datengenerierung sowie das "Warp-Clockwork" für die zeitliche Synchronisation.
"Weaving-Coding" ist eine von Itheereum Cybernetics entwickelte generative KI-Kunst- und Codier-Technik. Sie wird als "Wellenweben-Technik" beschrieben, die auf "vektor-orthogonalen, integralen Gesetzen der Mathematik und Physik" basiert.
- Anwendung ("Sear-Mask-Schriftform"): Ein primäres Ziel ist die Erstellung von dynamischen visuellen Stilen, wie der "Sear-Mask-Schriftform". Dies ist als ein "Layer" konzipiert, das sich "orthogonal-korrekt, wie eine Maske, über vorhandene Schrift... legen" lässt , um holographische und iterative Effekte zu erzeugen.
- Zukunft (".NET Weaving-Grid"): Ein dediziertes Repository (itheereum-weaving-grid ) dient der Entwicklung dieser Technik zu einem ".NET Weaving-Grid-Tool", das mit einem "Pulsar Timing Array (PTA) " zu einem “Warp-Clockwork (Warp-Uhrwerk)” (siehe unten) ausgebaut werden soll.
- Fallstudie (sparky-loader.js): Die "Sparky"-Ladeanimation der Sear-App ist die erste Prototyp-Implementierung von "Weaving-Coding". Sie übersetzt die künstlerischen Vorgaben ("gasförmig", "fluid", "blitzen") in konkreten Canvas-Code, inspiriert von einem Foto des Gründers namens "Blitz ausm Wedding".
Die technische Analyse von sparky-loader.js zeigt die Umsetzung dieser Konzepte:
- "Fluid" (Fluidik/Gravitation): Partikel werden nach oben beschleunigt (negatives dy), aber eine konstante, leichte "Gravitation" (this.dy += 0.05;) zieht sie in einer fluiden Bogenbewegung wieder nach unten.
- "Gasförmig" (Orthogonale Bewegung): Das Canvas wird nicht hart gelöscht. Stattdessen wird ctx.globalCompositeOperation = 'destination-out' verwendet, um alte Partikel mit einer leicht transparenten Farbe (rgba(17, 24, 39, 0.1)) langsam "auszublenden". Gleichzeitig verblassen die Partikel selbst (alpha = this.life / this.originalLife), was einen "gasförmigen" Schweif-Effekt erzeugt.
- "Blitzen" (Blitz ausm Wedding): Mit einer 5%-igen Wahrscheinlichkeit (Math.random() < 0.05) wird ein Partikel als "blitzend" (isFlashing = true) markiert. Dieser Partikel erhält eine weiße Füllfarbe und einen intensiven drop-shadow-Filter in den Akzentfarben (#22D3EE, #A78BFA), um den "Blitz"-Effekt zu erzeugen.
Das "Warp-Clockwork" ist das konzeptionelle Quanten-Zeitsynchronisationssystem für das GAIA OS. Sein Ziel ist es, alle KI-, VI- und Bot-Instanzen im Netzwerk "super-synchron" zu halten.
- Die Vision (PTA-Synchronisation): Das System soll nicht auf herkömmlichen Atomuhren basieren. Stattdessen soll es sich an astrophysikalischen Daten eines "Pulsar Timing Array (PTA)" orientieren, um "Berechnungen in Lichtgeschwindigkeit" zu ermöglichen. Es wird explizit auf das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (www.aei.mpg.de/ptas) und den Pulsar PSR J0952-0607 (einer der schnellsten bekannten Pulsare) als Taktgeber verwiesen. Ein dediziertes Repository (itheereum-quantum-pulsar) existiert für dieses Ziel.
- Die Implementierung (v1.0): Als praktischer Prototyp und Platzhalter für diese Vision dient die Live-Uhr im Footer der "Sear"-App. Technisch gesehen ist dies (laut sear-measuring.js ) eine Funktion (updateDateTime()), die new Date() aufruft und über setInterval(updateDateTime, 1000) jede Sekunde aktualisiert wird. Diese simple Uhr dient als der "erste Puls" des zukünftigen "Warp-Clockwork"-Systems.
Dieses Dokument und das gesamte Projekt unterliegen dem Copyright des Gründers und sind als Open-Source-Beitrag unter dessen Bedingungen zu verstehen.
- Copyright-Inhaber: Stanislaus Kroppach
- Künstlername: Ohm Raumzeit
- Firma: Itheereum Cybernetics
- Offizielle Adresse: Liebenwalder Str. 7, 13347 Berlin, EU
- Persönliche Homepage: https://www.stani.bio
- Offizielle Domain (für Footer/Disclaimer): https://www.itheereum.com (leitet von www.itheereum-cybernetics.com weiter)
Das Projekt unterhält eine duale Struktur auf GitHub, um den "Sandkasten" (die rohe Entwicklung) von der "offiziellen" Fassade zu trennen :
-
Haupt-Account: https://www.github.com/ohm-raumzeit
-
Haupt-Repository: https://github.com/ohm-raumzeit/itheereum-os
-
Die "All-in-Sammlung" (Der Sandkasten): https://github.com/ohm-raumzeit/itheereum-os/blob/main/Itheereum_README.md
- Dies ist das lebendige, rohe "Brainstorming"-Dokument, der "Sandkasten" und die Quelle für dieses Manifest. Es enthält alle Iterationen, Notizen und philosophischen Diskurse.
-
Itheereum “Sear” Search with “Measuring” and “Sparky” Test-HTML:
https://github.com/ohm-raumzeit/itheereum-os/blob/main/itheereum-sear-app-sparky.html
- Das Manifest (Safe-for-Work): https://github.com/ohm-raumzeit/itheereum-os/blob/main/README.md
- Dieses Dokument (das Sie gerade lesen) ist die kuratierte, "wohl sortierte und übersichtliche" Zusammenfassung für die Öffentlichkeit.
Die folgenden Assets wurden vom Copyright-Inhaber für die Verwendung im GAIA OS-Projekt und zugehörigen Materialien freigegeben:
- Bilder: Über 900 Bilder (Flux Pro Ultra, 2K, 21:9).
- Musik: Über 120 Tracks (Suno, gemastert, WAV).
Dokumenten-Disclaimer: Ich bin der Copyrighthalter aller beschriebener Techniken, Stile, Erfindungen und Generativen AI und VI. Stanislaus Kroppach, Berlin, EU, 05.11.2025
- Itheereum_README.md